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Archiv für die Kategorie ‘Wettkampf’

Skoda-Cup in Bernau am 14.10.2017

15. Oktober 2017 Keine Kommentare

 

Hallo liebe Judokas,
hallo liebe Eltern und Freunde des Judosports,

 

vor nicht ganz vier Wochen standen die Schwedter Judokas auf der Wettkampfmatte des Babelsberger Judoverein in Potsdam. Diesen Sonnabend, am 14. Oktober 2017 nutzten Sie die Chance weitere Erfahrungen im Wettkampf beim Skoda-Cup in Bernau zu sammeln. Veranstalter des Turniers ist der JSV Bernau e.V., der Judokas aus der umliegenden Region zu sich zog. Unter anderem auch unsere Männer Marco Biste, Falko Mundt und Matthias Teubner, die zusammen mit unserer Jugend den Wettkampftag bestritten.

 

In der Altersklasse U11 starteten Johannes Otrosenko, Elias Krasa, Robert Bröske und Tim Werth. Johannes bestritt seinen ersten Wettkampf. Mit zwei Siegen und zwei Niederlagen sicherte er sich Platz 3. Ebenso landete Elias Krasa auf Platz 3 mit einem Sieg und zwei verlorenen Kämpfen. Mit drei Siegen beweist Robert Bröske, dass sich das Training der letzten Wochen auszahlt. In der Gewichtsklasse bis 33 kg belegt er Platz 1. Tim Werth musste sich leider seinen weitaus schwereren Kontrahenten geschlagen geben. In der offenen Gewichtsklasse (ab 40 kg) biss er sich durch und landete auf Platz 3.

 

In der Altersklasse U13 kämpften Emin Elzhurkaev, Bela Kasch und Nick Steffen. Emin Elzhurkaev hat an diesem Tag Kampfgeist gezeigt und sicherte sich Platz 2 in der Gewichtsklasse bis 37kg mit drei Siegen und nur einer Niederlage. Eine Gewichtsklasse darüber (bis 44 kg) ging Platz 3 an Bela Kasch. Hoch motiviert forderte Nick Steffen seine Gegner heraus. Was sich auszahlte mit einem zweiten Platz in der Klasse bis 57 kg. Zusammen sicherten sich die Jungs in der Mannschaftswertung einen guten dritten Rang.

 

Turnierteilnehmer in der Altersklasse U15 waren Magomed Elzhurkaev, Igor Otrosenko, Paul Werth, und Paul Rappe Stepanek, sowie unsere weiblichen Kämpferinnen Olivia Gröschel und Darya Kulik. Olivia und Darya starteten in der gleichen Gewichtsklasse (bis 44 kg) und haben die Wettkampfathmosphäre genossen. Sie unterlagen ihren Gegnerinnen, sicherten sich aber beide Platz 3. In der Gewichtsklasse bis 49 kg musste auch Magomed Elzhurkaev Niederlagen einstecken. Zusammen mit Igor Otrosenko, der von drei Kämpfen einen Sieg seinen nennen durfte, belegten beide Platz 3. Leider konnte sich auch Paul Werth (GK bis 56 kg) nicht genug Freiraum verschaffen und musste die Gegner ziehen lassen. Er erlangte ebenso Platz 3. Von Kampf zu Kampf gewann Paul Rappe Stepanek (GK ab 66 kg) immer mehr Vertrauen in sein Können. Es blieb bei einem Sieg, was letztendlich nicht für den zweiten Platz genügte.

 

Unsere Männer mussten zum Bodenkampf (Ne-waza) antreten und haben sich durchsetzen können. Marco Biste konnte zum zweiten Mal in dieser Wettkampfform zeigen, dass er das Zeug zum Judoka hat. Leider landete er in der Gewichtsklasse bis 80 kg auf den fünften Rang, obwohl er kraftmäßig seinen Gegnern nicht unterlegen war. Matthias Teubner und Falko Mundt mischten die Gewichtsklasse über 80kg auf. Sie errungen einen Doppelsieg (Matthias Platz 2, Falko Platz 1), den sie sich beide redlich verdient haben.

 

 

Glückwunsch an alle Teilnehmer.

 

Sportliche Grüße
Euer Redaktionsteam

 

TSV Judokas beim 17. Mazda Cup in Potsdam

17. September 2017 Kommentare ausgeschaltet

 

Hallo Judokas,
hallo liebe Eltern und Freunde des Judosports,

 

es sollte ein guter Auftakt zur zweiten Hälfte der Wettkampfsaison für den Schwedter Judoverein werden, aber diesmal waren Stärke und Repertoire der Gegner überlegen.

Ein renommiertes Tunier mit über 650 Kämpfern

Zwei harte Tage liegen hinter den Schwedter Judokämpfern. Ein Marathonturnier mit knapp 650 Kämpfern aus dem gesamten Bundesgebiet, der Tschechei und Polen. Organisiert und straff durchgeführt vom Babelsberger Judoverein. Der erste Tag begann um 08:30 für Adrian Tief, Jamie Baumgart (Wettkampfdebüt), Emin Elzhurkaev, Jakob Gröschel und Nick Steffen mit dem Wiegen und endete erst um 18:30 Uhr. Bereits um sechs Uhr morgens machten sich die 5 Starter der Altersklassen U 9, U 11 und U 13 auf den Weg in die Landeshauptstadt um an dem renommierten Turnier teilzunehmen, welches wie ein Magnet selbst weit entfernte Clubs anzog und so zu dieser gigantischen Teilnehmeranzahl anwuchs. Kein Wunder also, dass wir erst abends kurz vor acht wieder daheim waren und müde Augen in die Runde guckten, als der Transporter in Schwedt anhielt.

Etwas entspannter gestaltete sich dann der zweite Turniertag. Nur noch etwas über zweihundert Kämpfer, verteilt über zwei Alterskategorien im Jugendbereich der U 15 und U 18. Für Schwedt starteten hier Darya Kulik, Olivia Gröschel, Paul Rappe-Stepanek, Fabian Tief, Magomed Elzhurkaev und Igor Otrosenko in der Altersklasse bis 15 Jahre. 

Tag 1: Schwedter Judokas trotzten Angriffen höher graduierter Gegner

Insgesamt stand bei der Turniervorbereitung fest, dass das Niveau hier in Potsdam sehr hoch war. Wenige Brandenburger Turniere versammeln so die Leistungsspitze, wie bei diesem Cup. Aber insgesamt muss man sagen, dass wir als kleiner Schwedter Judoverein doch der Herausforderung gewachsen waren.

Die Bilanz ist mager, doch wiegen die Bronzemedaille von Adrian Tief und die durchweg guten Platzierungen innerhalb des Starterfeldes ein wenig diesen Wermutstropfen auf. Der Schwedter Adrian Tief hatte zunächst einen schweren Start und musste sich in zwei Kämpfen geschlagen geben, da er trotz guter Ansätze zu Eindrehtechniken einfach nicht zum Zuge kam. Letztlich fehlte hier die Konsequenz, den Wurfansatz auch bis zum Ende durchzuziehen. Erst im dritten Kampf löste sich diese Blockade und Adrian brachte seinen Gegner aus Ludwigsfelde zu Fall und gewann dann den Kampf durch eine konsequente Haltetechnik am Boden.

Emin Elzhurkaev zeigte bei seinem zweiten Wettkampf sehr gute Leistungen. Erst seit Dezember 2016 trainieren er und sein Bruder Magomed Judo in Schwedt. Kämpferisch trotzte er den Angriffen der höher graduierten Gegner und brillierte mit sehr guten Angriffen, denen letztlich nur das Durchsetzungsvermögen fehlte.  Ein wenig mehr Wettkampfluft und derselbe Fleiß beim Training und Emin wird zukünftig nicht mehr auf dem vierten Platz landen. Als jüngste Teilnehmer in der U 13 mussten Jakob Gröschel und Nick Steffen nun nach den Sommerferien in einer neuen Altersklasse starten. Beide zeigten gute Ansätze und müssen sich nun mit der Situation zurechtfinden, zunächst durchweg auf die „alten“ Hasen zu treffen. Aber ihr Ehrgeiz wird ihnen helfen, dieses Defizit bei künftigen Kämpfen auszugleichen.

Tag 2: Nach dem Kampf ist vor dem Kampf

Das Turniers begann für Fabian Tief und Paul Rappe Stepanek in der offenen Gewichtsklasse ab 66 Kg mit staunendem Auge. Bereits beim Wiegen und am Rande der Matte zum Aufwärmen stellten sie fest, dass die offene Gewichtsklasse einige „Brocken“ zu bieten hatte. Darunter auch solche, die durch ihre Gürtelfarben auch ein respektables Technikwissen aufwiesen. Für Debütant Fabian Tief und für Paul R. Stepanek liefen die Kämpfe durchwachsen. Auch Siege wurden eingefahren, doch die entscheidenden Kämpfe in der Poolwertung, um zumindest um Bronze kämpfen zu können, konnten sie nicht gewinnen. Trotzdem gelangten beide unter die ersten sieben in einem Starterfeld von 11 Kämpfern. Der Schwedter Igor Otrosenko begann, nach dem ersten siegreichen Kampf gegen einen Spremberger Judoka, seinen zweiten Kampf hoffnungsvoll. Verbissen drehte er immer wieder bei Auflaufen des Berliners Märkt ein, konnte seine Technik jedoch nicht vollständig beenden. Ein energischer Platzwechsel vor dem Gegner sollte Igor zum Verhängnis werden. Beim Eindrehen verlor er die Balance und wurde durch den Berliner zu Boden gedrückt und mit Festhalte übernommen. Trotz des gelungenen Auftakts konnte Igor diese Niederlage nicht ausgleichen und musste ohne Medaille von der Matte gehen. Ähnlich ging es den Wettkampfdebütanten Magomed Elzhurkaev, Darya Kulik und Olivia Gröschel. Zu groß war die Konkurrenz und möglicherwiese auch die psychologische Hürde, sich bei einem ersten Wettkampf zu bewähren. Aber wie heißt es so schön: Nach dem Kampf ist vor dem Kampf. Geschlagen aber mit erhobenem Haupt wird nach vorne geblickt. Es bleiben vier Wochen Training bis zum Skoda-Cup in Bernau. Auch hier werden sich die Schwedter so teuer wie möglich verkaufen. Bisherige Teilnahmen waren erfolgreich und das Potential ist vielversprechend, gerade weil diese Erfahrung in Potsdam hart erstritten werden musste.

 

Sportliche Grüße
Euer Redaktionsteam

 

Wettkampf in Babelsberg (Potsdam) am 16./17.09.2017

12. September 2017 Kommentare ausgeschaltet

 

Hallo Freunde des Judosports,

Gleich am kommenden Wochenende werden die Schwedter mit Kämpfern aller Altersgruppen (U9 bis U18) nach Babelsberg zum 17. Internationalen Mazda-Cup fahren.

Mit dem Halbjahresauftakt in Form eines Workshops wurde hoffentlich ein guter Grundstein für die anstehende Wettkampfsaison gelegt. Für viele Aktive heißt das sogar, nach der sechswöchigen Sommerpause in einer neuen Altersklasse zu kämpfen. Der eine oder andere wird vielleicht das schwere Los haben, sich mangels Bewegung in der Ferienzeit in einer neuen Gewichtsklasse wiederzufinden. Dem Risiko, sich diesem Schicksal ergeben zu müssen, werden jedoch die Übungsleiter mit Bewegung und Athletiktraining entgegenwirken.

Wir drücken allen Wettkämpfern die Daumen.

>>> HAJIME <<<

 

Judokas Schwedt: Kreisunionsmeisterschaft und Gürtelprüfung

1. Juli 2017 Kommentare ausgeschaltet

 

Hallo liebe Judokas,
hallo liebe Eltern und Freunde des Judosports,

 

gleich mehrere Höhepunkte bescheren den Schwedter Judokas einen entspannten Ausblick auf die Sommerpause von Juli bis Anfang September.

Hartes Wettkampftraining und unermüdliches lernen neuer Techniken mussten sich einfach auszahlen. Und somit ist an dieser Stelle auch noch einmal ein Lob an die Trainierenden angebracht, die sich trotz der mittlerweile viel zu kleinen Halle und den saunaähnlichen Temperaturen in der Schwedter Judohalle am Aquarium unermüdlich dem anspruchsvollen Training gestellt haben.

Kreisunionsmeisterschaft in Bernau – Schwedter vorne mit dabei

Die diesjährig stattfindende Kreisunionseinzelmeisterschaft der Kreisunion 2 in Bernau war ein Muss. Subjektiv betrachtet herrscht in der Brandenburger Judolandschaft gezwungenermaßen keine Homogenität, was die Abbildung des Leistungsstandes bestimmter Altersgruppen anbelangt. Was sonst eine feste Größe im Wettkampfkalender war, verliert sich unlängst in dem Gefühl des „überfordert-seins“. Denn mit Idealismus allein lassen sich ohne strukturelle und finanzielle Rahmenbedingungen solche Turniere nicht organisieren. Hut ab vor denen, die es trotzdem schaffen. So in diesem Jahr der Ausrichter JSV Bernau, hier trafen die sich die Judokas der Kreisunion 2 aus insgesamt 13 Vereinen. Und es war gut, dass Schwedt wieder teilnehmen konnte, denn wir waren vorne mit dabei. In den Altersklassen U 9 und U 11 ist dieses Turnier eigentlich die Krone der stattfindenden Wettstreite, da Landeseinzelmeisterschaften erst ab der U 14 bzw. U 15 durchgeführt werden. Die sechs Schwedter Judokas Adrian Tief, Tim Werth, Felix Müller, Emin Elzhurkaev, Hannes Baas und Ron Misch nutzen diese Chance und kehrten erfolgreich zurück. Für den jüngsten Teilnehmer und Debütanten Adrian Tief (U 9) glänzte am Ende seiner sehr guten Kämpfe die Silbermedaille und somit der Vize-Kreismeister. In der U 11 überzeugten Tim Werth mit Silber und Emin Elzhurkaev sowie Hannes Baas mit Bronze als Spitzenathleten der Kreisunion 2 in Bernau. Somit herrschen gute Aussichten, sich auch in Folge in Wettbewerben durchzusetzen. Der Lohn der Kontinuität wird letztlich die Landesmeisterschaft 2019 sein und bis dahin bleibt noch genügend Zeit, entsprechend Erfahrungen in anderen Turnieren zu sammeln.

Erfolgreich Gürtelprüfungen (Kyu) absolviert

Neben der gezielten Wettkampfvorbereitung lief parallel und teilweise mit zusätzlichen Trainingseinheiten die Vorbereitung zu den diesjährigen Gürtelprüfungen. In der letzten Woche war es dann soweit und 25 neue Gürtelfarben konnten vergeben werden. Beginnend bei den Anfängern mit dem weiß-gelben Gürtel über gelb-orange bis hin zum blauen Gürtel, im Bereich der Fortgeschrittenen, es war alles dabei und alles wurde erfolgreich dem Prüfer Reinhard Marschner (2.Dan) vorgetragen. Endlich auch einmal wieder Gelegenheit, sich mit dem ehemaligen Abteilungsleiter und einstigen Trainer auszutauschen, der jahrzehntelang den Schwedter Judosport stärkte und diesen quasi vor Urzeiten aus der Wiege hob.

 

Euer Redaktionsteam
der Judokas Schwedt

 

Nikolausturnier der Schwedter Judokas – Mit vereinter Kraft zum Erfolgsschlager

11. Dezember 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

2016 Nikolausturnier Judokas Schwedt

Wie 2015 trafen sich auch in diesem Jahr Schwedter Budosportvereine zu einem gemeinsamen Wettstreit. Neu war dieses Jahr, dass die TSV Judokas neben den

  • Ninja-Kids des Budjinkan Dojos und
  • Karatekas der TSV Abteilung Karate
    auch die
  • Angermünder Judokas der TSG Abteilung
    eingeladen haben.

 

In diesem Jahr konnte somit ein Teilnehmer Rekord am 3. Adventswochenende verzeichnet werden, 56 Kämpfer trafen sich auf drei Matten in der Sporthalle am „Aquarium“. Freundlicherweise unterstützte der Budjinkan Dojo mit zusätzlichen Matten, so dass die gesamte Kampffläche fast 200 m² ausmachte. Da ein jeder Betreuer, Eltern, Großeltern oder andere Verwandte und Bekannte mitbrachte, wuchs die Zahl der Menschen zeitweilig auf 100 Leute.

Bodenkampfkonzept ging auf
In 16 Gruppen kämpften Kinder und Jugendliche unterschiedlichen Alters und mit unterschiedlichen Voraussatzungen, was die Stilrichtungen der Kampfsportarten ausmachte und in einer Bodenkampfkonzeption ( Ne Waza ) geeint wurde. Nur so ist es überhaupt möglich, diese verschiedenen Kampfsportarten in einen Wettkampf zu bringen. Ziel der Kämpfe war es, den Gegner in die Rücklage zu bringen und mit einem Haltegriff zu fixieren, so lange, bis eine bestimmte Zeitgrenze überschritten wird und sich dann daraus die jeweiligen Punkte ergeben.

2016 Nikolausturnier Judokas Schwedt   2016 Nikolausturnier Judokas Schwedt   2016 Nikolausturnier Judokas Schwedt

Wer glaubt, dass hier immer nur die Judokas die Nase vorn hatten, der  irrt. Die Ränge waren insgesamt gut verteilt. Ninjas und Karatekas erkämpften sich selbstredend erfolgreich ihre Edelmetalle.

Aber niemand ging leer aus, denn wie auch schon im letzten Jahr bekamen, alle Teilnehmer einen Schokoladennikolaus. Und wer kein Edelmetall erstreiten konnte, erhielt zusätzliche Anerkennung durch eine Teilnahmeurkunde.

2016 Nikolausturnier Judokas Schwedt   2016 Nikolausturnier Judokas Schwedt   2016 Nikolausturnier Judokas Schwedt

Zusätzliche Kurzweil des spannendenden Turniers brachten auch die Kämpfe der Männer, die in zwei Gewichtklassen (Mittel- und Schwergewicht) durchgeführt wurden. Da hier nur Judokas aufeinander trafen, einigte man sich schnell untereinander und mit dem Kampfgericht auf den klassischen Bodenkampf, ohne technische Einschränkungen.

Schnell stand als Fazit fest. Der Aufwand hatte sich gelohnt und das positive Echo der eingeladenen Vereine bestärkt uns, diese Tradition im nächsten Jahr fortzuführen.

 

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An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich für die vielen Helfer und Unterstützer bedanken, die unser Turnier erst immer wieder möglich machen.

 

Euer Redaktionsteam
der Judokas Schwedt

 

Judokas laden ein – 2. Nikolausturnier am 11.12.2016

3. Dezember 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

Die Schwedter Judokas werden die diesjährige Saison mit dem 2. Schwedter Nikolausturnier beenden. Das Turnier, dass die lokalen Budosportarten Karate, Judo und Ninjitsu aus Schwedt und Angermünde abbildet, findet am 11.12.2016 ( Sonntag ) ab 10.00 Uhr in der Sporthalle “Am Aquarium“ statt.

P.s.: Über sechzig Anmeldungen liegen bereits zum Ne-Waza ( Bodentechnik ) Turnier vor.

Interessierte Zuschauer sind herzlich eingeladen!

 

Judokas Schwedt – Erfolgreich in Henningsdorf

26. November 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

Am ersten Adventswochende ging der TSV Blau Weiß Schwedt 65 e.V. mit einer kleinen Delegation seiner Judokas beim Gastgeber, dem Hennigsdorfer Judoverein, an den Start. Die Bilanz für unsere Judokas war hervorragend: 1 x Gold, 1 x Silber und 3 x Bronze.

 

Sieger des Judo-Wettkampfes in Henningsdorf

von links: Arne Frey, Tim Werth, Jakob Groeschel, Bela Kasch, Robert Broeske mit Trainerin Nadine Schwarz

Kämpfer mit Biss

Insgesamt traten 12 Brandenburger und Berliner Judovereine an um in einem Pokalturnier im Hinblick auf die kommende Wettkampfsaison 2017 den Leistungsstand zu erhalten. Für Schwedt gingen Arne Frey (U10), Robert Bröske (U10), Tim Werth (U10), Jakob Gröschel und Bela Kasch (U12) auf die Wettkampfmatte, da sie sich durch sehr gute Trainingsleistungen ausgezeichnet hatten. Die Rechnung ging auf, alle Schwedter Kämpfer bewiesen, dass sie dem hohen Niveau standhalten konnten.

Sogar die Kämpfer, die in einer neuen Altersklasse antreten mussten. Denn Arne Frey (erst sieben Jahre alt) und Jakob Gröschel (10 Jahre) waren in ihren jeweiligen Altersklassen die Jüngsten. Die fünf Schwedter Starter hatten jeweils Pools mit vier bis fünf Kämpfern, so dass insgesamt dreimal gekämpft werden musste.

Mit Ehrgeiz zum Sieg

Die ersten Edelmetalle eroberten sich Jakob Gröschel und Arne Frey in spannenden Kämpfen. Beide erreichten die Bronzemedaille.

Erstes Silber erstritt sich Robert Bröske. Im ersten Kampf unterlag er, musste im zweiten Kampf durch eine Hantei – Entscheidung ( Unentschieden ) sogar Punkte abgeben. Lief aber zur Form auf und gewann den letzten Kampf mit Ippon. Damit erzielte Robert die notwendigen Punkte, um als zweiter das Siegerpodest zu betreten.

Bela Kasch erstritt ebenfalls Bronze. In seinem Pool waren technisch versierte Gegner, doch Bela konnte sich bewähren. Gleich im ersten Kampf dominierte er mit zwei Wurfansätzen, die ihm zur Führung verhalfen. Der Gegner im zweiten Kampf ( Berlin, späterer Sieger ) ließ Bela kaum eine Chance, zu hoch war das technische Repertoire des Berliners, doch damit hatten wir gerechnet, unser Ziel war der zweite Platz. Im dritten Kampf war die Silbermedaille für Bela Kasch zum greifen nah. Immer wieder attackierte er den Gegner vom Hennigsdorfer Verein, verwirrte durch links angesetzte Techniken und lag mit einer kleinen Wertung vorne. Dann versuchte Bela in einer ungünstigen Situation eine Übersteigetechnik nach hinten links, die der Gegner gnadenlos blockte. Er schickte Bela trotz Führung auf die Matte und damit leider auf den dritten Platz.

Als wahre Kampfmaschine erwies sich Tim Werth. Zwar waren die Abwürfe  nicht perfekt, doch blieb Tim wie eine Klette im Übergang zum Boden an seinen Gegnern und zerrte sie in den Haltegriff. In drei Kämpfen boxte er sich durch und ließ seine Gegner weit zurück. Durch diesen Ehrgeiz, zu gewinnen, erreichte Tim Platz eins und die Goldmedaille.

Szenenauswahl:

Szenenauswahl2016-wk-henningsdorf-robert-broeske 2016-wk-henningsdorf-jakob-groeschel 

 

 

 

 

 

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gez. Matthias Schwarz

 

Nikolausturnier, die Zweite

6. November 2016 Kommentare ausgeschaltet

Hallo liebe Judokas,
hallo liebe Eltern,

 

wollen wir mal ein wenig den Staub hier weg pusten und euch mit Neuigkeiten versorgen.

Unsere Übungsleiter arbeiten gerade an den Vorbereitungen des zweiten Nikolausturniers. Im letzten Jahr wurde die Premiere positiv aufgenommen und das veranlasst uns zu einem Revival am Sonntag, den 11.12.2016 in unserer Sporthalle "Am Aquarium" in Schwedt/Oder, Wettkampfbeginn gegen 10:30 Uhr.

Also vermerkt euch gleich den Termin im Kalender. wink

 

Teilnehmen werden Sportler der Schwedter BUDO-Sportfreunde und der TSG Angermünde. Antreten können alle Sportler in den Altersklassen bis U 18. Wettkämpfer ab 18 Jahre heißen wir aber ebenfalls willkommen und können deren Kämpfe auch kurzfristig einrichten. Gekämpft wird in den jeweiligen Gewichtsklassen im sportarttypischen Gi, Wettkampfform Ne-Waza / Bodentechniken, nach vereinbartem Reglement und Konzeption des Schwedter Judovereins.

 

Wollt ihr an dem Tunier teilnehmen, wendet euch bitte an die Übungsleiter.

Meldeschluss ist am 20.11.2016.

Startgeld: 5,00 EUR
 

Ihr könnt aber auch gerne eine E-Mail senden, mit Gewicht und Altersklasse an tsv-judo@web.de.

 

Euer Redaktionsteam
der Judokas Schwedt

>>> Hajime <<<

 

10. Jägers-Cup in Berlin Hellersdorf

23. April 2016 1 Kommentar

 

Gold, Silber und Bronze für Schwedter Judokas

 

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Am zurückliegenden Wochenende folgte der Schwedter Judoverein der Einladung des Berliner Kampfsportclubs KSCO zum jährlich stattfindenden Jägers-Cup in Berlin Hellersdorf. Die Judokas des Schwedter TSV Blau-Weiß 65 Schwedt e.V. waren mit 15 Teilnehmern der Alterklassen 9,11 und 13 vertreten. Auf vier Tatamis kämpften knapp 300 Judokas der verschiedensten im Umland befindlichen Judovereine Berlin und Brandenburgs.

Dank der Unterstützung von Förderern und Eltern waren Transport und Betreuung zu und in der leicht chaotisch anmuteten Situation der übervollen Sporthalle des Berliner Satre Gymnasiums sichergestellt. Schon das Wiegen war eine logistische Herausforderung für alle Vereine und die jeweiligen Kampfansetzungen auf den vier Matten waren im lauten Getümmel kaum zu verstehen. Kritik wurde hier und da laut, denn einzelne Aufrufe gingen unter. Dies führt dann für Kämpfer, die den Aufruf verpassen zum Ergebnis “kampflos verloren“ in den Listen des Kampfgerichts.

Fast hätte dieses Schicksal auch den Schwedter Max Grüschow ereilt. „Letzter Aufruf Max Grüschow TSV Blau Weiß Schwedt, Matte 3!“ dröhnte es durch die Halle. Doch wo war Max und warum hatten wir nicht die vorherigen Aufrufe wahrgenommen. Max kämpfte sich derweil durch das Chaos einen Weg zur Toilette. Leider musste das nun warten und er wurde schnell in Richtung Matte 3 bugsiert. Gut das dieser Kampf nach neun Sekunden vorbei war und er seinen Gegner mit vollem Punkt nach einem Hüftwurf auf die Matte schickte. Leider blieb dies der einzige erfolgreiche Kampf, so dass Max Grüschow medaillenlos den Heimweg antreten mußte.

Zumindest die Tapferkeitsmedaille hätten sich die Zwillinge Ole und Arne Frey in der Altersklasse 9 verdient. In ihrem Wettkampfdebüt hatten sie es doppelt schwer, da sie mit ihren sechs Jahren die Jüngsten waren und sie auch vom Gewicht her weit unter der leichtesten Gewichtsklasse bis 22 kg lagen. Dennoch kämpften beide Schwedter verbissen und tapfer gegen die oft gößeren und viel schwereren Gegner. Immerhin erreichte der etwas schwerere Arne Frey nach vier Kämpfen den vierten Platz. Nick Fiebig (auch AK 9) konnte zumindest auf ein wenig Wettkampferfahrung zurück blicken. Leider mußte er sich im ersten Kampf geschlagen geben und kämpfte nun in der Trostrunde um die Bronzemedaille. Gleich in der zweiten Begegnung gegen einen Kämpfer vom Judoclub Berlin Tegel gelang ihm ein schnell eingedrehter Hüftwurf und er ging mit der Höchstwertung „Ippon“ als Sieger von der Matte. Beeindruckt und motiviert vom eigenen Können, gelang es Nick Fiebig nun, in den drei Folgekämpfe jedes mal vorzeitig mit dieser Technik zu beenden und das wurde letztlich mit der Bronzemedaille belohnt. Weitere Bronzemedaillen gingen an die Schwedter Igor Otrosenko (AK 13), Hannes Baas (AK 9) und Felix Grüschow (AK9).

Die erste Schwedter Silbermedaille erkämpfte Axel Stachewitz (AK11). Nach zwei Kämpfen, die er durch gute Wurfansätze und Punktvorteile über die Zeit gewann, stand Axel im Finale. Leider unterlief ihm hier ein Fehler, so dass der Cottbusser Gegner mit einem Konterwurf vorn lag und Axel nicht mehr ausgleichen konnte. So wurde der Traum vom Gold diesmal nur versilbert.

In der offenen Gewichtsklasse über 52 kg der AK 13 überzeugte Paul Stepanek mit kühlem Kopf und Feuereifer. Sicherlich war es für Paul von Vorteil, dass diese Gewichtsklasse mit nur drei Kämpfern schwach besetzt war. So konnte er nach zwei Kämpfen, die er durch schöne Eindrehtechniken und im Bodenkampf für sich entscheiden konnte, dem Turnier als Zuschauer folgen. Etwas enttäuscht äußerte er, dass er nicht gedacht hatte, nur zweimal kämpfen zu müssen. Aber schnell wich die Enttäuschung der Freude, Gold für den Heimatverein erstritten zu haben.

Außerdem kämpften…

  • in der Altersklasse 9: Elias Krasa, Felix Sidorenko, Ron Misch
  • in der Altersklasse 11: Lucas Clauß, Nick Steffen (4.Platz)
  • in der Altersklasse 13: Bela Kasch (4.Platz)

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gez. Matthias Schwarz

 

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Wettkampf vom 12.03.2016

12. März 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

Bericht und Bilder hier, Bericht in der Märkischen Oderzeitung (MOZ) am 19.03.2016 hier

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