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Archiv für die Kategorie ‘Wettkampf’

Nikolausturnier der Schwedter Judokas – Mit vereinter Kraft zum Erfolgsschlager

11. Dezember 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

2016 Nikolausturnier Judokas Schwedt

Wie 2015 trafen sich auch in diesem Jahr Schwedter Budosportvereine zu einem gemeinsamen Wettstreit. Neu war dieses Jahr, dass die TSV Judokas neben den

  • Ninja-Kids des Budjinkan Dojos und
  • Karatekas der TSV Abteilung Karate
    auch die
  • Angermünder Judokas der TSG Abteilung
    eingeladen haben.

 

In diesem Jahr konnte somit ein Teilnehmer Rekord am 3. Adventswochenende verzeichnet werden, 56 Kämpfer trafen sich auf drei Matten in der Sporthalle am „Aquarium“. Freundlicherweise unterstützte der Budjinkan Dojo mit zusätzlichen Matten, so dass die gesamte Kampffläche fast 200 m² ausmachte. Da ein jeder Betreuer, Eltern, Großeltern oder andere Verwandte und Bekannte mitbrachte, wuchs die Zahl der Menschen zeitweilig auf 100 Leute.

Bodenkampfkonzept ging auf
In 16 Gruppen kämpften Kinder und Jugendliche unterschiedlichen Alters und mit unterschiedlichen Voraussatzungen, was die Stilrichtungen der Kampfsportarten ausmachte und in einer Bodenkampfkonzeption ( Ne Waza ) geeint wurde. Nur so ist es überhaupt möglich, diese verschiedenen Kampfsportarten in einen Wettkampf zu bringen. Ziel der Kämpfe war es, den Gegner in die Rücklage zu bringen und mit einem Haltegriff zu fixieren, so lange, bis eine bestimmte Zeitgrenze überschritten wird und sich dann daraus die jeweiligen Punkte ergeben.

2016 Nikolausturnier Judokas Schwedt   2016 Nikolausturnier Judokas Schwedt   2016 Nikolausturnier Judokas Schwedt

Wer glaubt, dass hier immer nur die Judokas die Nase vorn hatten, der  irrt. Die Ränge waren insgesamt gut verteilt. Ninjas und Karatekas erkämpften sich selbstredend erfolgreich ihre Edelmetalle.

Aber niemand ging leer aus, denn wie auch schon im letzten Jahr bekamen, alle Teilnehmer einen Schokoladennikolaus. Und wer kein Edelmetall erstreiten konnte, erhielt zusätzliche Anerkennung durch eine Teilnahmeurkunde.

2016 Nikolausturnier Judokas Schwedt   2016 Nikolausturnier Judokas Schwedt   2016 Nikolausturnier Judokas Schwedt

Zusätzliche Kurzweil des spannendenden Turniers brachten auch die Kämpfe der Männer, die in zwei Gewichtklassen (Mittel- und Schwergewicht) durchgeführt wurden. Da hier nur Judokas aufeinander trafen, einigte man sich schnell untereinander und mit dem Kampfgericht auf den klassischen Bodenkampf, ohne technische Einschränkungen.

Schnell stand als Fazit fest. Der Aufwand hatte sich gelohnt und das positive Echo der eingeladenen Vereine bestärkt uns, diese Tradition im nächsten Jahr fortzuführen.

 

>>> Weitere Bilder zum Download <<<

 

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich für die vielen Helfer und Unterstützer bedanken, die unser Turnier erst immer wieder möglich machen.

 

Euer Redaktionsteam
der Judokas Schwedt

 

Judokas laden ein – 2. Nikolausturnier am 11.12.2016

3. Dezember 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

Die Schwedter Judokas werden die diesjährige Saison mit dem 2. Schwedter Nikolausturnier beenden. Das Turnier, dass die lokalen Budosportarten Karate, Judo und Ninjitsu aus Schwedt und Angermünde abbildet, findet am 11.12.2016 ( Sonntag ) ab 10.00 Uhr in der Sporthalle “Am Aquarium“ statt.

P.s.: Über sechzig Anmeldungen liegen bereits zum Ne-Waza ( Bodentechnik ) Turnier vor.

Interessierte Zuschauer sind herzlich eingeladen!

 

Judokas Schwedt – Erfolgreich in Henningsdorf

26. November 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

Am ersten Adventswochende ging der TSV Blau Weiß Schwedt 65 e.V. mit einer kleinen Delegation seiner Judokas beim Gastgeber, dem Hennigsdorfer Judoverein, an den Start. Die Bilanz für unsere Judokas war hervorragend: 1 x Gold, 1 x Silber und 3 x Bronze.

 

Sieger des Judo-Wettkampfes in Henningsdorf

von links: Arne Frey, Tim Werth, Jakob Groeschel, Bela Kasch, Robert Broeske mit Trainerin Nadine Schwarz

Kämpfer mit Biss

Insgesamt traten 12 Brandenburger und Berliner Judovereine an um in einem Pokalturnier im Hinblick auf die kommende Wettkampfsaison 2017 den Leistungsstand zu erhalten. Für Schwedt gingen Arne Frey (U10), Robert Bröske (U10), Tim Werth (U10), Jakob Gröschel und Bela Kasch (U12) auf die Wettkampfmatte, da sie sich durch sehr gute Trainingsleistungen ausgezeichnet hatten. Die Rechnung ging auf, alle Schwedter Kämpfer bewiesen, dass sie dem hohen Niveau standhalten konnten.

Sogar die Kämpfer, die in einer neuen Altersklasse antreten mussten. Denn Arne Frey (erst sieben Jahre alt) und Jakob Gröschel (10 Jahre) waren in ihren jeweiligen Altersklassen die Jüngsten. Die fünf Schwedter Starter hatten jeweils Pools mit vier bis fünf Kämpfern, so dass insgesamt dreimal gekämpft werden musste.

Mit Ehrgeiz zum Sieg

Die ersten Edelmetalle eroberten sich Jakob Gröschel und Arne Frey in spannenden Kämpfen. Beide erreichten die Bronzemedaille.

Erstes Silber erstritt sich Robert Bröske. Im ersten Kampf unterlag er, musste im zweiten Kampf durch eine Hantei – Entscheidung ( Unentschieden ) sogar Punkte abgeben. Lief aber zur Form auf und gewann den letzten Kampf mit Ippon. Damit erzielte Robert die notwendigen Punkte, um als zweiter das Siegerpodest zu betreten.

Bela Kasch erstritt ebenfalls Bronze. In seinem Pool waren technisch versierte Gegner, doch Bela konnte sich bewähren. Gleich im ersten Kampf dominierte er mit zwei Wurfansätzen, die ihm zur Führung verhalfen. Der Gegner im zweiten Kampf ( Berlin, späterer Sieger ) ließ Bela kaum eine Chance, zu hoch war das technische Repertoire des Berliners, doch damit hatten wir gerechnet, unser Ziel war der zweite Platz. Im dritten Kampf war die Silbermedaille für Bela Kasch zum greifen nah. Immer wieder attackierte er den Gegner vom Hennigsdorfer Verein, verwirrte durch links angesetzte Techniken und lag mit einer kleinen Wertung vorne. Dann versuchte Bela in einer ungünstigen Situation eine Übersteigetechnik nach hinten links, die der Gegner gnadenlos blockte. Er schickte Bela trotz Führung auf die Matte und damit leider auf den dritten Platz.

Als wahre Kampfmaschine erwies sich Tim Werth. Zwar waren die Abwürfe  nicht perfekt, doch blieb Tim wie eine Klette im Übergang zum Boden an seinen Gegnern und zerrte sie in den Haltegriff. In drei Kämpfen boxte er sich durch und ließ seine Gegner weit zurück. Durch diesen Ehrgeiz, zu gewinnen, erreichte Tim Platz eins und die Goldmedaille.

Szenenauswahl:

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gez. Matthias Schwarz

 

Nikolausturnier, die Zweite

6. November 2016 Kommentare ausgeschaltet

Hallo liebe Judokas,
hallo liebe Eltern,

 

wollen wir mal ein wenig den Staub hier weg pusten und euch mit Neuigkeiten versorgen.

Unsere Übungsleiter arbeiten gerade an den Vorbereitungen des zweiten Nikolausturniers. Im letzten Jahr wurde die Premiere positiv aufgenommen und das veranlasst uns zu einem Revival am Sonntag, den 11.12.2016 in unserer Sporthalle "Am Aquarium" in Schwedt/Oder, Wettkampfbeginn gegen 10:30 Uhr.

Also vermerkt euch gleich den Termin im Kalender. wink

 

Teilnehmen werden Sportler der Schwedter BUDO-Sportfreunde und der TSG Angermünde. Antreten können alle Sportler in den Altersklassen bis U 18. Wettkämpfer ab 18 Jahre heißen wir aber ebenfalls willkommen und können deren Kämpfe auch kurzfristig einrichten. Gekämpft wird in den jeweiligen Gewichtsklassen im sportarttypischen Gi, Wettkampfform Ne-Waza / Bodentechniken, nach vereinbartem Reglement und Konzeption des Schwedter Judovereins.

 

Wollt ihr an dem Tunier teilnehmen, wendet euch bitte an die Übungsleiter.

Meldeschluss ist am 20.11.2016.

Startgeld: 5,00 EUR
 

Ihr könnt aber auch gerne eine E-Mail senden, mit Gewicht und Altersklasse an tsv-judo@web.de.

 

Euer Redaktionsteam
der Judokas Schwedt

>>> Hajime <<<

 

10. Jägers-Cup in Berlin Hellersdorf

23. April 2016 1 Kommentar

 

Gold, Silber und Bronze für Schwedter Judokas

 

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Am zurückliegenden Wochenende folgte der Schwedter Judoverein der Einladung des Berliner Kampfsportclubs KSCO zum jährlich stattfindenden Jägers-Cup in Berlin Hellersdorf. Die Judokas des Schwedter TSV Blau-Weiß 65 Schwedt e.V. waren mit 15 Teilnehmern der Alterklassen 9,11 und 13 vertreten. Auf vier Tatamis kämpften knapp 300 Judokas der verschiedensten im Umland befindlichen Judovereine Berlin und Brandenburgs.

Dank der Unterstützung von Förderern und Eltern waren Transport und Betreuung zu und in der leicht chaotisch anmuteten Situation der übervollen Sporthalle des Berliner Satre Gymnasiums sichergestellt. Schon das Wiegen war eine logistische Herausforderung für alle Vereine und die jeweiligen Kampfansetzungen auf den vier Matten waren im lauten Getümmel kaum zu verstehen. Kritik wurde hier und da laut, denn einzelne Aufrufe gingen unter. Dies führt dann für Kämpfer, die den Aufruf verpassen zum Ergebnis “kampflos verloren“ in den Listen des Kampfgerichts.

Fast hätte dieses Schicksal auch den Schwedter Max Grüschow ereilt. „Letzter Aufruf Max Grüschow TSV Blau Weiß Schwedt, Matte 3!“ dröhnte es durch die Halle. Doch wo war Max und warum hatten wir nicht die vorherigen Aufrufe wahrgenommen. Max kämpfte sich derweil durch das Chaos einen Weg zur Toilette. Leider musste das nun warten und er wurde schnell in Richtung Matte 3 bugsiert. Gut das dieser Kampf nach neun Sekunden vorbei war und er seinen Gegner mit vollem Punkt nach einem Hüftwurf auf die Matte schickte. Leider blieb dies der einzige erfolgreiche Kampf, so dass Max Grüschow medaillenlos den Heimweg antreten mußte.

Zumindest die Tapferkeitsmedaille hätten sich die Zwillinge Ole und Arne Frey in der Altersklasse 9 verdient. In ihrem Wettkampfdebüt hatten sie es doppelt schwer, da sie mit ihren sechs Jahren die Jüngsten waren und sie auch vom Gewicht her weit unter der leichtesten Gewichtsklasse bis 22 kg lagen. Dennoch kämpften beide Schwedter verbissen und tapfer gegen die oft gößeren und viel schwereren Gegner. Immerhin erreichte der etwas schwerere Arne Frey nach vier Kämpfen den vierten Platz. Nick Fiebig (auch AK 9) konnte zumindest auf ein wenig Wettkampferfahrung zurück blicken. Leider mußte er sich im ersten Kampf geschlagen geben und kämpfte nun in der Trostrunde um die Bronzemedaille. Gleich in der zweiten Begegnung gegen einen Kämpfer vom Judoclub Berlin Tegel gelang ihm ein schnell eingedrehter Hüftwurf und er ging mit der Höchstwertung „Ippon“ als Sieger von der Matte. Beeindruckt und motiviert vom eigenen Können, gelang es Nick Fiebig nun, in den drei Folgekämpfe jedes mal vorzeitig mit dieser Technik zu beenden und das wurde letztlich mit der Bronzemedaille belohnt. Weitere Bronzemedaillen gingen an die Schwedter Igor Otrosenko (AK 13), Hannes Baas (AK 9) und Felix Grüschow (AK9).

Die erste Schwedter Silbermedaille erkämpfte Axel Stachewitz (AK11). Nach zwei Kämpfen, die er durch gute Wurfansätze und Punktvorteile über die Zeit gewann, stand Axel im Finale. Leider unterlief ihm hier ein Fehler, so dass der Cottbusser Gegner mit einem Konterwurf vorn lag und Axel nicht mehr ausgleichen konnte. So wurde der Traum vom Gold diesmal nur versilbert.

In der offenen Gewichtsklasse über 52 kg der AK 13 überzeugte Paul Stepanek mit kühlem Kopf und Feuereifer. Sicherlich war es für Paul von Vorteil, dass diese Gewichtsklasse mit nur drei Kämpfern schwach besetzt war. So konnte er nach zwei Kämpfen, die er durch schöne Eindrehtechniken und im Bodenkampf für sich entscheiden konnte, dem Turnier als Zuschauer folgen. Etwas enttäuscht äußerte er, dass er nicht gedacht hatte, nur zweimal kämpfen zu müssen. Aber schnell wich die Enttäuschung der Freude, Gold für den Heimatverein erstritten zu haben.

Außerdem kämpften…

  • in der Altersklasse 9: Elias Krasa, Felix Sidorenko, Ron Misch
  • in der Altersklasse 11: Lucas Clauß, Nick Steffen (4.Platz)
  • in der Altersklasse 13: Bela Kasch (4.Platz)

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gez. Matthias Schwarz

 

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Wettkampf vom 12.03.2016

12. März 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

Bericht und Bilder hier, Bericht in der Märkischen Oderzeitung (MOZ) am 19.03.2016 hier

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