Saisonabschluss abseits der Judomatte

Quelle: moz.de

Judokas mischten sich unter Teilnehmer der Spaßregatta

Am Wochenende feierten die Judokas des TSV Blau Weiß 65 Schwedt e. V. ihr Saisonabschlussfest inmitten des Trubels der Spaßregatta. Dem Wassersport PCK Schwedt e. V. danken wir für die Gastfreundschaft und für die tolle Organisation. Die Judokas hatten jede Menge Spaß, auch obwohl unsere IPPONGIRLS den Sieg nur um einen Zug verpassten.

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Landeseinzelmeisterschaft | Gutes Ergebnis für Tim Werth

Vierzehn qualifizierte Kämpfer der Brandenburger Vereine stritten bei der Landeseinzelmeisterschaft in Rathenow um den Titel. Hier traf die Leistungsspitze aufeinander.

Der Schwedter Tim Werth legte in der Gewichtsklasse bis 50 kg sehr gute Leistungen vor. Die Motivation nahm er aus einem ganztägigen Workshop mit Olympiasieger und Bundesreferent Frank Wieneke mit, der beim Prenzlauer Judoverein eine Woche zuvor Wettkampftechniken vermittelte. Dieses Highlight traf genau den Nerv der Fähigkeiten, die beim Landesturnier eine Woche später gefragt waren.

Hüftwurf von Tim Werth mit Trainingspartner
Tim Werth mit Trainingskamerad Emin Elzhurkaev beim Hüftwurf (Harai-Goshi)

Auf der Wettkampfmatte (Tatami) konnte Tim Werth zeigen, was er zusätzlich geübt hatte. Der Schwedter ging unbedarft an die Sache und probierte sich aus. Doch manchmal sind Licht und Schatten dicht beieinander. Tim Werth musste in einem Vorrundenkampf mit seinem Gegner vom SV Babelsberg bis ans Ende seiner Kräfte gehen. Zu den drei Minuten Kampfzeit kamen durch die Golden Score Regelung zusätzliche kraftraubende Minuten hinzu. Immer wieder konnte der Babelsberger den Schwedter auf Abstand halten. Doch Golden Score gewinnt man mit der schnellsten Aktion und Tim konnte diesen Kampf letztlich durch eine Hüftsichel (Harai Goshi) für sich entscheiden.

Nach nur knapp dreiminütiger Pause ging es bereits in den nächsten Kampf – einem Kampf um die Schlüsselpositionen zum Finale. Hier traf Tim auf den späteren Turniersieger von der Potsdamer Sportschule. Dieser war frisch und ausgeruht und schickte Tim unglücklicherweise auf die Matte. Doch Tim ließ den Kopf nicht hängen und erkämpfte sich den Einzug ins kleine Finale.

Nur ein Fünkchen Glück fehlte

Der Schwedter arbeite gegen die Kontrahenten in alle Richtungen. Es ging ums Ganze, das war deutlich zu sehen. Klappte der Einstieg in seine spezielle Eindrehtechnik nicht, erarbeitete sich Tim durch Vorbereitungs- oder Folgetechniken Stück für Stück den Sieg. Nur ein Fünkchen Glück fehlte ihm im entscheidenden Kampf um die Bronzemedaille. Hier scheiterte er letztlich am Kämpfer des Judoclubs Oranienburg. Immerhin landete Tim Werth mit seinem fünften Platz in der Leistungsspitze des Landes Brandenburg. Auch wenn er kein Edelmetall mit nach Schwedt zurücknehmen konnte, war dies ein zufriedenstellender Erfolg, den er mit in die Sommerpause nehmen darf.

Tim Werth (2. v. r.) | Platz 5 bei den brandenburgischen Landesmeisterschaften

Für das Landesfinale der Finalisten Ost- und Westbrandenburg hatten sich drei Judokas des TSV Blau Weiß Schwedt in der Altersklasse bis 13 Jahre qualifiziert. Mit Tim Werth, Hannes Baas und Robert Bröske standen die Chancen gut. Der Plan konnte bedauerlicherweise nur teilweise in die Tat umgesetzt werden. Robert Bröske musste krankheitsbedingt seine Qualifikation absagen und Hannes Baas konnte beim Turnier in Rathenow leider nicht an seine Leistungen bei der Bezirksmeisterschaft in Spremberg anknüpfen.

Olympiasieger Frank Wieneke
Quelle: www.judobund.de

Frank Wieneke | Eine Ikone aus dem Judosport
Mit seinem Olympiasieg 1984 in Los Angeles, seiner Goldmedaille bei den Europameisterschaften 1986 in Belgrad und dem erneuten Podestplatz (Silber) bei den Olympischen Spielen 1988 in Seoul hat er sich unsterblich gemacht und in den Geschichtsbüchern des deutschen Sports verewigt. 

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Alle Starter für Landesfinale qualifiziert

Hannes Baas, Tim Werth und Robert Bröske (v. li.)

Zum ersten Mal wurde nach neuem System in Spremberg für die ehemaligen Kreisunionen 2 und 4 (Ost- Südostbrandenburg) die Bezirkseinzelmeisterschaft (BEM) Ost ausgetragen. Parallel hierzu startete der Brandenburgische Judosportverband in Oranienburg die BEM West. Über beide BEM Ost und West konnten sich die Judokas der Altersklasse bis 13 Jahren für das Landesfinale in Rathenow am 18.05.2019 qualifizieren. Vor dieser Regelung gab es speziell keine Landesmeisterschaften. Der BJV möchte hiermit eine weitere Möglichkeit schaffen, möglichst breit den Leistungsstand der wettkampforientierten Judokas abzubilden. Sicherlich auch, um bereits hier Sichtungen für die Sportschulen durchzuführen.

Schwedt entsandte seine Spitzenleute aus der Altersklasse U 13. Alle samt gestandene Wettkämpfer, die auch in dieser Saison bereits ihr Können unter Beweis stellen konnten. Robert Bröske, Tim Werth und Hannes Baas traten die lange Reise nach Spremberg gemeinsam mit Betreuern an. Leider musste ein vierter TSV-ler kurzfristig krankheitsbedingt absagen.

Um es vorweg zu nehmen, alle Starter des TSV Blau Weiß Schwedt haben sich für die Landesmeisterschaft qualifiziert. Robert Bröske wird dort in der Gewichtsklasse bis 37 kg starten, Tim Werth und Hannes Baas in der Gewichtsklasse bis 50 kg. Etwas spannend wird, dass alle Schwedter Kämpfer ihr Maximalgewicht für ihre Gewichtsklasse nur knapp unterschritten. Ist einer der Kämpfer in vierzehn Tagen schwerer hat sich die Qualifikation erledigt und er darf nicht starten. Da heißt es etwas Zurückhaltung üben, auch wenn’s noch so lecker ist.

Eine wirklich hervorragende Leistung konnte Tim Werth verbuchen, der sich bis ins Finale kämpfte. Auch wenn er hier Gold verpasste, so hat er sich redlich die Silbermedaille verdient. Zwei seiner Kämpfe konnte er vorzeitig mit Ippon beenden. Im vorletzten Kampf zeigte er sehr gut, wie er die vorangegangen Trainingseinheiten umsetzen konnte. Hier zwang er den Gegner mit einer Finte durch starken Zug in eine instabile Lage nach Hinten und konnte mit einer kleinen Innensichel (Ko-Uchi-Gari) seinen Kontrahenten mit Kraft auf den Rücken befördern. Blitzschnell setzte Tim Werth nach und stieg in den Bodenkampf ein. Er lag schon auf dem Brustkorb in einer seitlichen Festhaltetechnik als erst das Zeichen des Kampfrichters zum technischen K.O. kam und er Tim den Ippon gab. Robert Bröske tat sich in diesem Turnier schwer, seinen eigentlichen Leistungsstand abzubilden. Irgendwie fehlte die Konzentration. So richtig kam Robert erst nach dem zweiten Kampf ins Turnier, was ihm letztlich unter anderem auch durch diesen Sieg die Bronzemedaille sicherte. Hannes Baas konnte zwar kein Edelmetall mit nach Hause nehmen, dennoch erreichte der Schwedter durch seine Platzierung im Turnier die Qualifikation für die Landeseinzelmeisterschaft. Mit ein wenig mehr Selbstvertrauen wird Hannes zum Erfolg finden, seine bisherigen Leistungen sprechen jedenfalls dafür.

Jetzt heißt es fleißig trainieren bis zum 18.05.2019, damit die Schwedter Judokas auch in Rathenow für den TSV Blau Weiß die begehrten Edelmetalle erkämpfen können.

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Schwedter Judokas erfolgreich beim Sparkassencup in Strausberg

Zwei Gold- und fünf Bronze-Medaillen für Judoka des TSV Blau-Weiss

Auf der Strausberger Matte wurde Schwedt vertreten durch Tabea Wernke, Hannes Schwandtke, Tim Werth, Camillo Mentag, Hannes Baas, Robert Bröske, Dominik Schulze, Max Müller, Lukas Herpelt sowie Emin und Magomed Elzhurkaev.

Für die Schwedter Judokas ist dieses Wochenende sehr erfolgreich gewesen. An zwei langen Tagen kämpften die Sportler des TSV Blau-Weiß Schwedt beim KSC Strausberg um den Sparkassencup und sammelten zwei Gold- und fünf Bronzemedaillen ein.

Hannes Schwandtke

Gold für:
Robert Bröske
Emin Elzhurkaev


Bronze für:
Hannes Schwandtke
Hannes Baas
Max Müller
Lukas Herpelt
Magomed Elzhurkaev

Robert mit vier Kämpfen und vier Siegen zum Gold

Robert Bröske konnte in Strausberg unter Beweis stellen, dass er in Greifswald eine Woche zuvor viele Erfahrungen gesammelt hat. Alle vier Kämpfe beendete Robert durch technisches K.O. vor dem Zeitende. Selbst im Finale stand nach kurzer Kampfzeit fest: „Ippon und Sieg für Bröske!“. Wir wünschen Robert, dass die Saison für ihn so weiterläuft, denn spätestens im Mai ist für ihn die Bewährungsprobe in Spremberg. Dort wird Robert in der Altersklasse unter 13 Jahre um den Meistertitel der Kreisunionen kämpfen. Hoffentlich ist daheim noch Platz für weitere Medaillen.

Sieger Robert Bröske und Lukas Herpelt (rechts im Bild)
Robert Bröske

Emin mit Eindrehtechnik zum Erfolg

Eine hervorragende Leistung erbrachte auch Emin Elzhurkaev, der leider nicht in Greifswald starten konnte aber in Strausberg aus dem Vollen seiner Erfahrungen schöpfen konnte. In der dichtbesetzten Gewichtsklasse bis 43 kg biss er sich in der Altersklasse 14 ins Finale durch. Zwar konnte er einige seiner Kämpfe mit einer nach hinten geworfenen Innensichel (O-Uchi-Gari) vorzeitig beenden oder zumindest die Bodenlage des Gegners erzwingen, dennoch gab es Manöverkritik vom Trainerduo Schwarz/Kielack. Zu offensiv sei dieser Angriff nach vorne, auch wenn die Kämpfe durch Emin gewonnen wurden. Emin täte besser daran, auf seine Eindrehtechniken zu setzen, da dann die Gefahr des Gegenwurfes geringer sei. Glücklicherweise setzte Emin das Gesagte der Coaches um und es gelang ihm den nächsten Gegner mit einem eingedrehten Schultersturz (Ippon-Seoi-Otoshi) auf den Rücken zu befördern. Somit war Gold sicher.

Übungsleiterin Nadine mit Camillo Mentag, Emin Elzhurkaev und Tim Werth (von links)
Übungsleiter André mit Hannes Baas, Lukas Herpelt, Dominik Schulze, Robert Bröske und Tabea Wernke (von links)
Empfänger der Bronze-Medaille Hannes Baas (rechts im Bild)

Zwei Mal Gold und dazu die fünf Bronze-Medaillen in den Altersklassen 8, 12 und 17 Jahre – ein schönes Ergebnis für die Schwedter, die sich bei bestem Frühlingswetter in das Getümmel der durch die zahlreichen Kämpfer aus Berlin und Brandenburg überfüllten Halle stürzten.

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Silber in Greifswald gesichert

Mit sechs Teilnehmern starteten die Oderstädter beim hochdotierten internationalen Turnier des Mecklenburg-Vorpommerschen Judoverbandes. Die Brüder Adrian und Fabian Tief, Lilli Mundt, Paul Berth, Tabea Wernke und Robert Bröske stellten sich leistungsstarken Kontrahenten, um ihr Können unter Beweis zu stellen.

Der Veranstalter meldete zu Beginn gleich einen Rekord, mehr als 700 Teilnehmer bevölkerten die Mehrzweckhalle eines Einkaufcenters. Sportschulen aus Schweden, Lettland, Dänemark und Polen reisten in großen Bussen an. Zahlreiche Kämpfer der Judovereine aus Mecklenburg-Vorpommern, aber auch aus Brandenburg und Berlin füllten die sechs Kampfflächen. Die voll besetzten Gewichtsklassen ließen auf harte Konkurrenz schließen.

Mit Silber-Medaille im Gepäck ging es nach Hause

Robert Bröske biss sich in der Altersklasse (AK) 12 und mit einem Gewicht von 36,5 kg bis zum Finale durch. Gleich im ersten Kampf gegen den Dänen Banke Hector, musste Robert eine harte Probe bestehen. Beide Kämpfer lieferten sich abwechselnd immer wieder Angriffe durch Eindrehtechniken, doch nur Robert erreichte im entscheidenden Moment den notwendigen Take-down, der ihm zunächst einen halben Punkt (Wazari) und dann die Gelegenheit zur Festhalte gab, die anschließend zum Sieg führte. Ein wahrer Hingucker war der Kampf zum Einzug ins Finale gegen Theodor Hesse vom SV Darß. Nach nur wenigen Sekunden führte der Schwedter bereits mit halbem Punkt nach einem schönen Konter mit einer kleinen Außensichel (Ko-Soto-Gari), nachdem Hesse versuchte über links einzudrehen. Danach dominierte Robert Bröske aktiv das Geschehen, jedoch konnte der Darßer sich immer wieder aus der bedrohlichen Eindrehlage bringen und den Schwedter rausdrücken. Im richtigen Moment brachte der TSV-Judoka mit einem Hüftwurf den Kontrahenten auf die Matte und schon stand Robert im Finale. Als der Gegner aus dem anderen Pool für das Finale feststand, hegte sich ein leichtes Unbehagen beim Schwedter Finalisten Bröske. Schon zu oft gelang Karsten Kiefers vom SKV Müritz dass, was Robert auch diesmal nicht gelingen sollte. Leider konnte sich Kiefers wieder durchsetzen und Robert musste sich mit Silber geschlagen geben.

Lilli Mundt (AK 10) konnte an ihren Erfolg im ersten Kampf, den sie gegen die Kontrahentin vom Judoverein Brüel vorzeitig für sich entschied, nicht mehr anknüpfen. In den folgenden Kämpfen schied sie leider aus. Debütantin Tabea Wernke verlor zwar alle ihre Kämpfe in der Altersklasse bis 12 Jahre, zeigte jedoch ein hohes Maß an Kampfgeist und Präzision. Hier darf man hoffnungsvoll auf die nächsten Turniere gespannt sein. Paul Berth und Adrian Tief schlugen sich wacker, konnten sich jedoch nicht durchsetzen. Insbesondere Adrian Tief bearbeite seine Gegner immer wieder beidseitig mit tollen Schulterwurfansätzen. Leider unterlag er im Kampf um die Bronzemedaille dem Potsdamer Kontrahenten und erreichte Platz fünf in seiner Gewichtsklasse. Sein Bruder Fabian hatte es gleich doppelt schwer. Er startete als leichtester Kämpfer in der Klasse bis 90 kg. Hinzu kam, dass der 16jährige Schwedter in der Altersklasse Männer die Matte betrat. Was beim ersten Gegner aus Wismar noch vorzeitig gelang, wurde in den Folgekämpfen immer schwieriger. Trotzdem Fabian die Vorrunde meisterte und ins Halbfinale einzog, musste er sich letztlich mit dem fünften Platz begnügen. Insgesamt zeigte Fabian jedoch, dass er auch mit solchen Herausforderungen zurechtkommt.

Die Trainer der teils enttäuschten Judokas sind guter Dinge, dass jeder sein ziel erreichen wird. Vielleicht schon am nächsten Wochenende beim Sparkassen-Cup in Strausberg.

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Sachspende vom Dachdeckermeister

Dachdecker René Schwandtke mit Schwedter Judokas und neuer Wurfpuppe

Dachdeckermeister René Schwandtke kam in der vergangenen Woche zur Judohalle, doch er kam nicht allein. Gespannte und neugierige Kinderaugen verfolgten das Treiben: “Was hat der Mann denn da mitgebracht?“

Mit im Schlepptau hatte Firmenchef Schwandtke eine 15 kg schwere Wurfpuppe, die das Training der Kindergruppe ergänzen und erleichtern wird. Der knapp 120 cm große Kerl wird zukünftig zum Trainingspartner. Damit die Kinder bei ihm auch ordentlich zupacken können, bekam er zugleich einen Judoanzug (Judogi | Gi) angezogen.

Jeder wollte mit ihm trainieren. Doch es stellte sich heraus, dass dies mit einigen Schwierigkeiten verbunden ist. Die Puppe zwingt beim Training den Judoka dazu den Abstand und die Wurftechnik (Nage-waza) sorgfältig zu wählen bzw. auszuführen. Erfolgt das nicht, so fällt das Abwerfen schwer oder gelingt gar nicht. Trainerin Nadine Schwarz erklärte, wie wichtig der korrekte Platzwechsel (Tsukuri) und das Absenken des Körperschwerpunktes für die Wurfausführung sind. Gelingt es mit der Puppe, so gelingt es viel besser mit einem Gegner aus Fleisch und Blut.

Die Sachspende ermöglicht bei ungeraden Teilnehmerzahlen das paarweise Trainieren. Jeder hat einen Traningspartner und die Puppe wird fleißig getauscht.

Weil der „stille Trainingspartner“ auch Arme und Beine hat, lassen sich neben den Wurftechniken (Nage-waza) und Bodentechniken (Ne-waza) auch Festhalten (Osae-komi-waza) prima üben und demonstrieren.

Ob sich die Kinder bereits auf einen Namen einigen konnten ist nicht bekannt. Eins ist aber sicher, die Judoka des TSV Blau Weiß 65 Schwedt e. V. sind begeistert und bedanken sich beim Dachdecker René Schwandtke für die neue Wurfpuppe – DOMO ARIGATO.

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